Willkommen bei der CDU Castrop-Rauxel
Fest der Kulturen ein Erfolg auf ganzer Linie
Das schlechte Wetter am Freitagabend zwang zwar zu einem kleinen Umzug vom Kulturplatz Leo ins Bürgerhaus, ansonsten konnte das Wetter den Erfolg der Veranstaltung nicht verhindern. Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltete der CDU-Stadtverband das vom stellvertretenden Bürgermeister Gerd Hölter und Fraktionsvorsitzenden Hilmar Claus ins Leben gerufene Fest der Kulturen. Geboten wurde dabei nicht nur ein Büffet mit vielen internationalen Spezialitäten, sondern auch Tanz und Folklore."Essen verbindet", merkte der Stadtverbandsvorsitzende Michael Breilmann an, darüber hinaus wurde der Abend aber auch für vielseitige Gespräche und Diskussionen genutzt.
Nachdem das griechische Kulturzentrum Agora in den vergangenen drei Jahren Stätte des interkulturellen Austauschs war, zog die Veranstaltung dieses Jahr in die Altstadt um. Dass die Integration ein wichtiges Anliegen der CDU ist und diese Botschaft auch interkulturelle Vereinigungen erreicht, zeigte gerade auch der Besuch von Mitgliedern der türkischen Ditib-Gemeinden aus Schwerin und Ickern, der griechischen Gemeinder Castrop-Rauxel und Frauen des Ibkf. "Es geht darum zu zeigen, dass Integration funktionieren kann", stellte Michael Breilmann in seinen Begrüßungsworten zutreffend fest.
Für nächstes Jahr bleibt nur auf besseres Wetter zu hoffen, eine ernstzunehmende Plattform für interkulturellen Austausch und Integration in Castrop-Rauxel hat die CDU mit dem Fest der Kulturen bereits geschaffen.
Die Crew des CDU-Rudervierers weit vor anderen Parteien – so möchte es die Partei immer!
RUDERTAG 2010 am Ruderverein Rauxel 1922 e.V. am 28.08.2010
Hans-Otto Horstmann, mit ein paar nicht so ernst zu nehmenden „Sprüchen“
Na, wenn das kein Zeichen für die politische Auseinandersetzung ist:
Der CDU Doppelvierer zeigt SPD und FDP beim harten Ruderwettkampf die Rücklichter.
Das CDU-Flaggschiff „BLACK IS BEAUTIFUL“ konnte nicht besser besetzt sein:
Jan Cornely, Bastian Berkel, Philipp Dördelmann und Daniel Köhler
kämpften dieses Mal nicht bei einer Wahl, sondern auf dem Wasser.
Null Chancen für Rot oder Gelb – die anderen Parteien treten erst gar nicht an.
Das Zusammenspiel im Vierer war verblüffend gut, der Krafteinsatz konzentriert und effizient. Vorbildlich für die Parteiarbeit. Die Ärztin und Bundesliga-Ruderin Frederike Stosz hatte die Mannschaft auf den Punkt fit in die Regatta geschickt. Mehrere Läufe zehrten an den Kräften der Bootsbesatzung.
Sportlich gesehen ist die Regatta des Rudertages eine Herausforderung für jeden geübten Sportler. „Das muss man erst mal bringen“!!
Die beachtenswerte Vorstellung unserer Parteiruderer hatte Gründe: Den Blick fest ins Boot1 und dazu die Erfahrung von Frederike haben das Boot auf Kurs gebracht.
Dass es nicht zum Sieg, sondern nur bis ins Viertelfinale reichte, zeigt, dass noch Luft nach oben ist.
Es ist wie im wahren (Partei-)Leben.
Ebenso berühmt und gleichsam gefürchtet ist das ausgezeichnete Catering der Ruderer des Vereins, die sich nicht nur auf feste Nahrung spezialisiert haben.
Schade war nur, dass die gesamte Crew keine Zeit mehr hatte, dem Berichterstatter für die Auswahl der Übungsleiterin zu danken. Aber das wird sicherlich in einem größeren Festakt nachgeholt.
CDU sieht Vertrauenskrise beim Bürgermeister
In erstaunlicher Weise relativieren und revidieren sich die Äußerungen, Versprechen und Beschlüsse des Bürgermeisters Beisenherz und Rot-Grün nach Ansicht der CDU mit der Zeit.
„ Die Äußerungen von Johannes Beisenherz bezüglich des Sportstättenkonzeptes können unseres Erachtens nur als doppelte Rolle rückwärts gewertet werden. Vor der Wahl hat die rot-grüne Koalition Millionen für Habinghorster Sportplätze versprochen und in einem Ratsbeschluss beschlossen. Die CDU hat bereits damals deutlich auf Altlasten am Sportplatz Gänsebusch hingewiesen. Diese Bedenken wurden damals schlichtweg ignoriert und weggewischt. Nun spricht ausgerechnet Johannes Beisenherz diese Altlasten an und relativiert im gleichen Atemzug die vorher gemachten Versprechen. Sieht so vertrauensvolle Politik aus?, “ fragt der Habinghorster CDU-Vorsitzende Jan Cornely.
Die CDU fordert realistische Lösungen im Rahmen des Sportstättenkonzeptes. Wichtig hierbei sei, so Cornely, dass die betroffenen Habinghorster Vereine intensiv in die Diskussion mit eingebunden werden.
Und auch Stadtverbandschef Michael Breilmann ist überrascht über die Aussage des Bürgermeisters, dass es bei den städtischen Turnhallen keinen Nachholbedarf gebe. „ Erst vor kurzem haben Schüler, Lehrer und Eltern des EBG eine Unterschriftenliste an den Bürgermeister mit der Bitte um Sanierung der EBG Turnhalle übergeben. Besteht hier nach Ansicht des Bürgermeisters also kein Nachholbedarf? Oder wird angesichts der Gemeinschaftsschulpläne der neuen rot-grünen Landesregierung eine andere Lösung des Problems ins Auge gefasst. Diese Fragen können so nicht im Raum stehen bleiben, stellt Michael Breilmann abschließend fest.“
CDU fordert Aktionsplan „Bürgerhaushalt“ für die Stadt Castrop-Rauxel
„Wiederholt weist Johannes Beisenherz auf die dramatische Überschuldung der Stadt Castrop-Rauxel hin und freut sich nun über den Aktionsplan der neuen Landesregierung. Aber was will der Bürgermeister zur Haushaltskonsolidierung selbst beitragen? “ fragt CDU- Stadtverbandsvorsitzender Michael Breilmann.
Für die CDU steht fest, dass endlich auch die Bürger bei der kommunalen Finanzpolitik eingebunden werden müssen. „ Wie dies funktionieren kann, machen uns Nachbarstädte wie Mühlheim und Essen hervorragend vor. Ein vergleichbares Konzept „Bürgerhaushalt“ via E-Government, das eine CDU-Arbeitsgruppe unter Leitung von Michael Breilmann bereits schon vor zwei Jahren für Castrop-Rauxel gefordert hat, wird in ähnlicher Form in beiden genannten Ruhrgebietsstädten erfolgreich durchgeführt.
Breilmann dazu: „Essen und Mühlheim befinden sich genauso wie Castrop-Rauxel in einer dramatischen finanziellen Situation. Aus diesem Grund sind beide Städte stolz auf ihr Bürgerbeteiligungsprojekt und zeigen Mut zum Handeln anstatt die Hände in den Schoß zu legen und auf Hilfe zu warten.“
Der Mühlheimer "Ergebnisbericht Online-Haushaltsforum", der den Fraktionen dieses Jahr übergeben wurde, umfasst 862 Seiten und enthält insgesamt 102 Bürgervorschläge mit Einsparmöglichkeiten, 291 Bürgervorschläge ohne Einsparmöglichkeiten, 943 Kommentare und 13.832 Bewertungen.
3.757 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bis heute auf der Homepage des Essener Bürgerhaushaltes registriert. Es wurden über 113.300 Bewertungen zu den vorgelegten Einsparvorschlägen abgegeben. Darüber hinaus wurden 250 neue Bürgervorschläge formuliert, die auch wiederum mitunter leidenschaftlich diskutiert wurden. Zu den registrierten Usern kamen noch rund 29.000 Internetnutzer hinzu, die sich ohne Anmeldung am Verfahren als Leserin und Leser informiert haben. Mit keinem anderen Verfahren habe man laut Stadtverwaltung Essen jemals so viele Menschen erreicht.
CDU-Fraktionschef Hilmar Claus, der bereits in seiner Haushaltsrede diesen Jahres die Forderung nach einem Bürgerhaushalt bekräftigte, wünscht sich beim Bürgermeister ein Umdenken seiner Verweigerungshaltung: „ Haben sie den Mut, auch bei der Finanzpolitik die Menschen unserer Stadt mitzunehmen, “ lautet sein Appell an den Verwaltungschef.
Beide Kandidaten für den Landesvorsitz der CDU NRW stellen sich am 8. September in Bottrop vor
Auf insgesamt acht Regionalkonferenzen in ganz Nordrhein-Westfalen haben die Mitglieder der NRW-CDU die Möglichkeit, sich ein Bild von den beiden Kandidaten für das Amt des zukünftigen Landesvorsitzenden ihrer Partei zu machen. Mit Armin Laschet, 1. stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion NRW, Minister für Generationen, Frauen und Integration a.D., und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen stellen sich zwei höchst respektable Kandidaten dem Votum der rund 160.000 Parteimitglieder in NRW. Im Anschluss an die Vorstellungstour durch NRW entscheiden die CDU-Mitglieder in einer Urwahl über den neuen Landesvorsitzenden. Beide Kandidaten haben im Vorfeld erklärt, sich an das Ergebnis der Mitgliederbefragung zu halten.
CDU-Kreisvorsitzender Josef Hovenjürgen MdL: „Ich lade alle Parteimitglieder und Sympathisanten schon jetzt herzlich ein, zur Bezirksversammlung der Ruhr CDU am 8. September 2010 nach Bottrop zu kommen. Dort haben Sie ab 19.00 Uhr im Saalbau die Möglichkeit, beide Kandidaten persönlich kennen zu lernen, sie zu hören, und mit ihnen zu diskutieren.
Die CDU Nordrhein-Westfalen stehe jetzt vor großen Herausforderungen, so der CDU-Ehrenvorsitzende Lothar Hegemann. „Wir müssen unsere Partei personell und inhaltlich neu aufstellen. Unsere CDU muss schnell in der Lage sein, die aktuelle Landesregierung anzugreifen und Alternativen vorzulegen. Bei dieser Neuaufstellung ist uns die Einbeziehung unserer Mitglieder sehr wichtig“, so Lothar Hegemann.
Über die Frage des Landesvorsitzes entscheidet abschließend der Landesparteitags der NRW-CDU am 6. November 2010.
Tagungsadresse der Regionalkonferenz Ruhr:
Mittwoch, 8. September 2010
19.00 Uhr
Saalbau Bottrop
Droste-Hülshoff-Platz 4
46236 Bottrop
CDU in Ickern reklamiert die Ausweisung eines Kurzzeitparkplatzes vor der Markt-Apotheke
Schon im April 2010 hat die CDU Ickern die Beschilderung der Kurzparkzonen und der Parkplatzregelungen auf dem Ickerner Marktplatz als erste Partei unter die Lupe genommen.
Im Rahmen einer Begehung konnte Ratsmitglied und Ortsunionsvorsitzender Ulrich Mues im August feststellen, dass sich an der Beschilderung und der verbesserungsbedürftigen Parkplatzsituation bis dato nicht viel geändert hat. Obwohl die CDU zuerst die Situation unter die Lupe nahm und die Verwaltung darauf aufmerksam machte, hat sich nichts entscheidend geändert. Zwischenzeitlich haben Lokalpolitiker verschiedener Parteien, zuletzt die FDP,das Thema in der Presse aufgegriffen und seitenweise geschildert. Um so bedenklicher scheint es, dass hier seitens der Verwaltung offenbar nichts unternommen wird. Es geht bei der Änderung der Beschilderung nicht um eine kostspielige Maßnahme. Die Ickerner Ortsunion plädiert für eine kostenlose Kurzparkzone für Besucher von Ärzten und der Apotheke und damit für eine Erleichterung für alle Bürger bzw. Kurzzeitparker.
An der Parkplatzsituation auf dem Marktplatz in Ickern und der Tatsache, dass dort Autofahrer Verwarnungsgelder bezahlen müssen, weil Ihnen die Parkplatzbeschilderung nicht ad hoc transparent war, müsste ein Anliegern der Gewerbetreibenden sein und diese zu Kritik bewegen. Schließlich verärgert die Situation die Kundschaft massiv . Der zwischenzeitlich installierte Polizist aus Pappe, scheint offenbar nur bedingt zu wirken. Er lächelt freundlich.
Der Appell und die Kritik von Ratsmitglied Ulrich Mues richtet sich an die Verwaltung, das Thema zeitnah auf die Tagesordnung zu setzen und entsprechend für Abhilfe zu sorgen. Auf der nächsten Sitzung (21.09. um 19.30 Uhr im Haus Übersohn) wird Ulrich Mues das Thema erneut auf die Tagesordnung der Ortsunion setzen. Die CDU ist damit „Nah bei den Menschen“.
CDU-Fraktion lädt ein zum Sommerempfang
CDU feiert wieder Fest der Kulturen
CDU in Ickern informiert über den neuen Flächennutzungsplan in Castrop-RauxelAm kommenden Dienstag, den 17. August 2010 um 19.30 Uhr informiert Ratsmitglied und Ortsunionsvorsitzender Ulrich Mues über den neuen Flächennutzungsplan für Castrop-Rauxel. Unschöne Aussage des Bürgermeisters
CDU nimmt Einladung an
Initiativkreis gegründet
|
Zum ersten Mal lädt die CDU-Fraktion am 2. September ab 10:30 Uhr zu einem Sommerempfang im oberen Foyer des Ratssaales ein.
Unmut löst bei der CDU ein TV-Interview des Castrop-Rauxeler Bürgermeisters Johannes Beisenherz aus. Grund dafür ist folgende Aussage des Bürgermeisters, die dieser im Rahmen des Interviews öffentlich gegeben hat: „Die Henrichenburger, der Ur-Henrichenburger, empfindet sich noch nicht als Castrop-Rauxeler.“
Die CDU Fraktion Castrop-Rauxel hat einen Initiativkreis gegründet, der sich ausschließlich mit dem neu aufzustellenden Flächennutzungsplan befassen wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Punkten Wohnen, Umwelt, Klima, Wirtschaft und Infrastruktur, die konzeptionell bearbeitet werden.